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<pre>Unter Florian Kohfeldt lieferte Darmstadt bisweilen starke Leistungen ab. Zuletzt aber gab es unter ihm drei sieglose Spiele in Folge mit nur einem von neun möglichen Punkten. Seit seinem Amtsantritt schossen die Lilien in sieben Auswärtsspielen 20 Tore – Liga-Höchstwert.  <p> Am neunten Spieltag wartet nun aber erst einmal Arminia Bielefeld auf die Franken. Die Bielefelder sind darum bemüht, die Spitzengruppe nicht aus den Augen zu verlieren.  <p>  Die Bilanz nach 19 absolvierten Partien ist für den Traditionsverein allerdings durchaus ernüchternd: <p> Am 27. Spieltag kommt es nun zum Vergleich mit dem Regensburger Jahn, der seinerseits noch alle Chancen besitzt, in der kommenden Saison in der Bundesliga zu spielen. <p>  Tatsächlich lassen sich aktuell immer weniger Gründe finden, warum es den Nürnbergern besser als in den vergangenen Jahren ergehen soll; so feiert derzeit etwa die gravierende Heimschwäche der Vorsaison — wenn auch in leicht abgeschwächter Form — ihre fröhliche Wiederkehr.  </pre>


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<pre>Mit 43 Gegentreffern verfügt der Ex-Bundesligist über die schlechteste Abwehrreihe der Liga. 13 Gegentore in sieben Rückrundenspielen beweisen zudem, dass sich Jürgen Kramny immer noch erfolglos auf der Suche nach einer Lösung für das torreiche Problem befindet.  <p> Auswärts wartet das Team von Trainer Kenan Kocak in dieser Spielzeit noch auf seinen ersten Sieg. Bislang gab es auf fremden Plätzen gerade einmal zwei Zähler durch die beiden Unentschieden gegen Bochum und fürth.  <p>  Deutlich besser dürfte die Stimmung derzeit in Sandhausen sein. Kein Wunder: Schließlich sind die Sandhäuser bereits seit fünf Partien ungeschlagen (zwei Siege und drei Unentschieden). <p> Nach vier Pleiten in Serie holte Wiesbaden einen wichtigen Zähler auf dem Lauterer Betzenberg (1:1). Noch stehen die Hessen auf dem rettenden Ufer, allerdings sind es auf den vorletzten Platz nur zwei Punkte Vorsprung. Zu Hause wartet der SVWW seit fünf Partien auf einen Dreier. <p>  Saisonübergreifend haben sie sogar keines ihrer letzten 13 Pflichtspiele verloren. Auswärts gab es in diesem Kalenderjahr nur eine Pleite in zwölf Pflichtspielen. Neun der übrigen elf Auswärtspartien wurden gewonnen. Doch am Samstag geht es in die Hauptstadt zur Hertha, die zuletzt zwei Spiele in Folge mit jeweils drei eigenen Toren gewinnen konnte. Am letzten Wochenende hatte die Alte Dame aber etwas Glück.  </pre> 


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<pre> Obwohl es folglich auch beim 0:2 im Vorjahr nichts zu holen gab, scheint gegen einen der größten Angstgegner mittlerweile aber doch Licht an Ende des Tunnels erkennbar zu sein: Im Frühjahr wurde die Bilanz gegen Nürnberg zumindest in der Alten Försterei zum allerersten Male aufgehübscht.  <p> Nach der Länderspielpause will die Fortuna aber auf die Siegerstraße zurückkehren. Allerdings wäre man auch zufrieden, würde man die Dienstreise nach Ingolstadt unbesiegt überstehen. Funkel: „Wir sind Düsseldorf und nicht Bayern München.“  <p>  Der eine Punkt in Münster (1:1) hat Darmstadt gereicht, um nun auch rechnerisch den Klassenerhalt feiern zu dürfen. Nun können die Lilien befreit aufspielen und am heimischen Bölle haben sie die letzten vier Zweitligapartien ohnehin allesamt gewonnen. <p>  Aktuell rangiert der SV auf dem zweiten Platz der Heimtabelle und kann mit entsprechend großem Selbstvertrauen in die Partie gegen die St. Paulianer gehen. <p>  Pascal Testroet muss nach seinem Kreuzbandriss auf unbestimmte Zeit passen. Darüber hinaus konnten Erich Berko, Fabian Müller und Patrick Möschl gegen Greuther fürth angeschlagen nicht mitwirken.  </pre>


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<pre> In den letzten fünf Auswärtsbegegnungen erzielte der SSV noch nicht einmal ein Tor. In Elversberg und Magdeburg ging er zuletzt mit 0:6 bzw. 0:3 unter. In 15 Auswärtspartien kassierte er insgesamt 48 Gegentore. Am Samstag dürfte der Abstieg dann wohl endgültig besiegelt werden.  <p> Handicapwetten zu Gunsten der Fortuna bieten sich genauso an, wie ein Tipp auf einen Zu-Null-Erfolg der Gastgeber. Aber auch der nüchterne Düsseldorf Regensburg Tipp „Heimsieg“ ist bereits mit sehr ordentlichen Quoten verbunden. Bei Interwetten gibt es hierfür nicht nur eine Quote von 1,63, sondern auch die Möglichkeit auf eine Interwetten Freebet.   <p> Der bis hierhin einzige Auswärtsauftritt hingegen ging spektakulär mit 3:4 gegen Union Berlin verloren. <p>  In den letzten vier Partien musste der Ex-Bundesligist nur eine Niederlage einstecken und konnte solide sieben Zählern ergattern. Nach dem torreichen Befreiungsschlag gegen St. Pauli ist den fürthern daher auch in Duisburg ein starker Auftritt zuzutrauen.  <p> Die vergangenen fünf Duelle verloren die Regensburger in Folge und konnten dabei insgesamt nur zwei eigene Treffer erzielen. Immerhin: Am vierten Spieltag musste sich der SSV gegen noch wesentlich besser aufgelegte Störche „nur“ mit 1:2 geschlagen geben.  </pre>


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<pre> In insgesamt sieben direkten Duellen musste Bochum nur eine Niederlage einstecken und gewann drei der letzten fünf Begegnungen. In der vergangenen Spielzeit siegte der VfL vor heimischer Kulisse knapp mit 2:1.  <p> Selbst gegen wenig souverän auftretende Ingolstädter geht Heidenheim daher nur als Außenseiter in die Partie, zumal der FCH bislang alle vier jemals gegen Ingolstadt ausgetragenen Spiele verlor.  <p>  Da im DFB-Pokal kürzlich auch noch ein glatter 5:2-Sieg in Regensburg gelang, sind die Heidenheimer immerhin schon seit drei Partien ungeschlagen: Nach etlichen rabenschwarzen Wochen ist dem Team vor der Länderspielpause eine ziemlich eindrucksvolle Trendwende geglückt. <p>  Bei Eintracht Braunschweig läuft in der aktuellen Spielzeit bislang nicht viel zusammen. Als Aufstiegskandidat in die Saison gegangen, hat der ehemalige Bundesligist bis hierhin nur drei Siege einfahren können und hinkt den eigenen Erwartungen damit meilenweit hinterher.  <p> Mit dem 2:0-Erfolg gegen Eintracht Braunschweig hat sich das Team von Frank Schmidt ins Tabellenmittelfeld vorgeschoben und würde bei einem Sieg am Samstag bis auf einen Zähler an den MSV heranrücken.  </pre>


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